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20260307

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20260306

Manchmal dauert es eine ganze Weile bis ich einen Weg finde, der mich motiviert ihn zu erkunden.
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Abstraktion, Cover Art und Präferenzen
Wie im letzten Post geschrieben versuche ich gerade rauszufinden wie weit ich gehen kann bevor ich die Lust verliere bzw. wo meine Schmerzgrenze liegt. Das erste Bild ist der Versuch ein existierendes Buchcover (Defiance of the Fall #1) mit meinen präferierten Stilmitteln (shapes, flats) nachzubauen. Nach und nach fügte ich mehr Details hinzu, änderte Farben, nutzte Gradienten und Pinselstriche um näher an den eher typischen gemalten Fantasy-Buchcoverlook ranzukommen. Und während das passierte verlor ich jegliche Motivation, verkrampfte und blockierte mich mental für jegliche kreative Arbeit. Das werde ich nie fertig stellen.

Das zweite Bild basiert auf einem alten Red Sonja Comic Cover. Das habe ich dreimal komplett neu angefangen, jeweils um Formen noch stärker zu vereinfachen und/oder die Komposition noch stärker zu vereinfachen. Und ich könnte ohne weiteres noch einen weiteren Durchgang machen ohne die Motivation zu verlieren.

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20260227

Ich mag Fantasy, Ich mag Sword&Sorcery, Ich mag Cover Art, Ich mag aber auch ganz viel abstraktere Sachen und ich finde rendering unglaublich langweilig. Also probiere ich gerade aus wie weit ich komme typische Fantasy-(Cover)Motive zu illustrieren ohne zu rendern.
Plus, ich sah kürzlich ein YT-Video zum Thema Farbwahl und dass Farb-Theorie in China komplett anders angegangen/gelehrt wird (viel stärker auf Grau aufbauend, Farben nach emotionen, viel mehr mit Sättigungskonstrast arbeitend). Auch das hab ich versucht einfließen zu lassen.
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20260224



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20260223

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20260219

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20260217



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20260216

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20260211
