A short history of me

  • 2003: Dipped a toe into computer science II at the university. Dropped out real quick. Switched to communications design – a much better fit. 
  • 2003: Started freelancing as an illustrator. That never really stopped.
  • 2009: Graduated Dipl. Kommunikationsdesigner from HBK Saar. I illustrated Joanna Newsom’s song “Monkey & Bear” as propaganda posters.
  • 2011 – 2021: I explored leadership roles on the visual side of the games industry: concept artist, art director, team lead, creative advisor, talent scout, design director.
  • 2010s – 2020s: Taught design and concept art in various schools. I like sharing stuff and had the opportunity to do so there.
  • 2025 april – august: Selling strawberries, ’cause before starting university was the best time to try something completely different.
  • 2025: Let’s try the magic reset button in real life: started a dual study program in career guidance (Beratung für Bildung, Beschäftigung und Beruf – HdbA Schwerin, Agentur für Arbeit Berlin Süd
  • 2025 december: I quit the dual study program.
  • 2026: I guess it’s back to freelance

Currently

I’m always going through books, albums, and other things – here’s what stuck lately:

  • 20251003 Update zwei aus dem Studium


    Auch dieser Text erschien als LinkedIn-Update.

    Was bekommt man, wenn man 250+ Studierende regelmäßig für mehrere Stunden in mäßig belüftete Räume steckt?
    Eine Menge kranke Studierende. Corona, Magen-Darm, Grippe, Erkältung – für jeden ist was dabei. Mich hatte es auch erwischt, deswegen gibt’s dieses Update eine Woche später als geplant.

    Wie im letzten Update angekündigt, geht’s diesmal ums Geld. Oder genauer gesagt: darum, was die BA mir (und 250+ anderen Studierenden allein in Schwerin) bezahlt, damit wir drei Jahre lang abwechselnd Theorie- und Praxistrimester absolvieren.

    Kurz und knapp:
    1.895 € Ausbildungsvergütung (AN-Brutto) im Monat.
    290 € Wohnungsgeldpauschale im Monat für Theorietrimester, in denen uns kein Zimmer auf dem Campus gestellt wird.
    140 € Reisekosten- und Trennungsgeld.
    Dazu kommt ein optionales Jobticket (Deutschlandticket, 50 % übernimmt die BA, der Rest wird direkt vom Gehalt abgezogen).
    Ab dem 01.05.2026 tritt ein neuer Tarifvertrag in Kraft – dann gibt’s 1.925 € monatlich.

    30 Tage Urlaub, 39-Stunden-Woche, es gilt der TVN-BA (Tarifvertrag für Nachwuchskräfte).
    Davon gehen die üblichen Abgaben (Lohnsteuer, Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung) weg. Ein kleiner Teil fließt außerdem in die VBL-Betriebsrente.
    Unterm Strich bleiben mir aktuell rund 1.615 € netto.
    Soweit ich gehört habe, liegen die meisten Kommiliton:innen im gleichen Rahmen, plus/minus 30 €.

    Das finde ich persönlich in Ordnung – ziemlich gut sogar. Als ich den Vertrag bei der Unterzeichnung vor mir liegen hatte und ihn das erste Mal vollständig durchlas, musste ich mehrfach laut lachen. Der ist so … nett. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
    Klar, ich verdiene deutlich weniger als früher – 2011 bei Bigpoint lag ich schon drüber. Aber dafür werde ich hier bezahlt, um zu lernen. Und das ist schon ziemlich nice.
    Trotzdem zahle ich drauf – und das liegt daran, dass ich doppelt Miete bezahle.

    Ein kurzer Exkurs:
    Der HdBA-Standort Schwerin war nie auf so viele Studierende ausgelegt. In den vergangenen Jahren wurde nach und nach die Zahl der Nachwuchskräfte erhöht, bis man das aktuelle Maximum erreichte.
    Die früheren Jahrgänge bekamen ab dem dritten Theorietrimester ein Zimmer auf dem Campus, die ersten beiden mussten privat wohnen. Dieses System wird nun, nach langer Diskussion, umgestellt. Ab Jahrgang ’27 stellt die Hochschule in den Trimestern 1–4 Campuszimmer bereit; für 5 & 6 müssen sich die Studierenden dann selbst etwas suchen.

    Mein Jahrgang und der Jahrgang ’26 fallen genau in die Übergangszeit. Wir bekommen in den Theorietrimestern 1, 2, 5 und 6 keine Campuszimmer – nur (voraussichtlich) in Trimestern 3 und 4. Die Info kam nach Vertragsunterzeichnung, aber noch vor Studienbeginn.

    Dass man sich selbst um Unterkünfte kümmern muss, ist also nicht neu. Nur im Detail hat sich etwas verschoben. Schwerin hat sich auf die Studierenden eingestellt – allerdings nicht unbedingt positiv. Vermieter:innen winken ab, sobald man „HdBA“ sagt. Mieten steigen, teils für ziemliche Bruchbuden. Viele verlangen lange Laufzeiten oder Mindestmietzeiten.

    Ich zahle 790 € im Monat für meine kleine Dachgeschosswohnung. Dafür bin ich nach vier Monaten wieder raus. Eine Kommilitonin zahlt 980 €, eine andere wohnte den ersten Monat im Hotel, weil sie nichts fand. Einige mussten gleich für drei Jahre mieten – günstiger pro Monat, aber mit Möbelkauf und Nebenkosten. Viele möblierte Wohnungen haben keinen Backofen und nur das Nötigste. Ich esse meinen Salat aus dem großen Kochtopf, der zugleich mein einziger Kochtopf ist.

    Und es sind nicht nur die Mieten. Eine Kommilitonin zahlt 130 € im Monat für ihren Pkw-Stellplatz außerhalb der Innenstadt. So summiert sich das schnell.

    Natürlich betrifft das nicht alle. Viele Jüngere wohnen noch bei den Eltern, andere hatten Glück mit WG-Zimmern. Für manche ist die Vergütung mehr, als sie je verdient haben – was völlig okay ist.
    Ich schreibe hier nur aus meiner Perspektive. Und da zahle ich drauf. Dieses duale Studium ist ein Luxus, den ich mir leiste(n kann).

    Wie schon im letzten Update gesagt, wachsen aber Zweifel, ob das eine gute Entscheidung war. Je mehr Einblicke wir in den Berufsalltag bekommen, desto weniger passend erscheint das Ganze für mich. Überlastungsanzeigen, Personalmangel, 400 Kund:innen parallel, Mängelverwaltung, Arbeiten nach Schema, die Frage, wen man gar nicht erst einlädt, um Kapazitäten zu sparen.

    Wir wurden mehrfach darauf hingewiesen, dass wir nach dem Studium erst einmal zwei Jahre „an der Front“ Dienst machen müssen, bevor es vielleicht besser wird. Und selbst wenn es besser wird – es bleibt eine Verwaltung: groß, starr, langsam.

    Manche spekulieren, ob wir zur Umsetzung einer möglichen Bürgergeldreform direkt von der Uni abgezogen werden könnten, um dort auszuhelfen, wo Personal fehlt.

    Es ist gut, dass uns kein Bild in Regenbogenfarben gemalt wird. Und viele Mitstudent:innen bleiben unbeeindruckt von solchen Praxisberichten. Aber für mich stellt sich die Frage, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

    Für den Moment konzentriere ich mich darauf, zu lernen, meine Klausuren ordentlich zu schreiben und dann ins Praxistrimester zu gehen. Ob und wie sich die düsteren Prognosen bewahrheiten, werde ich früh genug sehen.
    Vielleicht finde ich bei der BA doch eine Funktion, eine Nische, eine Aufgabe, die passt – und sich sinnvoll anfühlt.

    Im Moment bin ich da vorsichtig optimistisch. Oder skeptisch hoffend, je nachdem, wie man’s dreht.

  • THE ILLUSTRATED POSTERS OF PAUL COLIN


    Another fantastic video by Pete Beard. Great overview of the work of artist Paul Colin, lot’s of work I have never seen before. And for a moment I felt like creating something myself again. Gorgous stuff.

  • 20250922 – Erstes Update ausm Studium


    Was zuletzt geschah (Kontext):
    Am 01.09. habe ich mein duales Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit im Studiengang Beratung für Bildung, Beschäftigung & Beruf begonnen. Unter der Woche bin ich in Schwerin, am Wochenende fahre ich zurück nach Berlin zur Familie.

    Die ersten drei Wochen sind vorbei und ich merke, dass Routine aufkommt. Bevor die Achterbahnfahrt der Ersteindrücke verblasst, gebe ich ein paar davon hier wieder.

    Woche #1 war vollgepackt mit Infoveranstaltungen. Einschreibung, Bibliothek, IT, Studienorganisation – alles kleinschrittig, in jeweils 90-Minuten-Blöcken (alle Veranstaltungen sind im 90min Format). Ich weiß, dass das Ziel ist, jede und jeden abzuholen und mitzunehmen, für mich fühlten sich die Veranstaltungen allerdings zäh an. Mehr als einmal dachte ich: „Das hätte auch eine E-Mail sein können.“
    Jeden Nachmittag Abend gab es vom Jahrgang ’23 organisierte social events an denen primär und viel getrunken wurde. Da klinkte ich mich aus.

    Mit Woche zwei begann dann der reguläre Studienalltag: Veranstaltungen zwischen 8 Uhr morgens und spätestens 19 Uhr abends. Vorlesungen und Seminare. Ziemlich schnell war klar, dass ich ein Problem haben werde – bei 90 Minuten Frontalvorlesung, in denen Präsentationsinhalt und gesprochenes Wort gleich sind, schlafe ich ein. Nicht metaphorisch. Ich nicke wirklich weg. Aus den meisten Vorlesungen nehme ich fast nichts mit. Bei den Seminaren dagegen – wenn man Fragen stellen kann, gefragt wird, diskutiert wird – da blühe ich auf.

    Woche drei war more of the same. Der Stundenplan ist zwar jede Woche anders, aber jede Woche sind es auf jeden Fall BWL, VWL, Privat-/Öffentliches Recht, Statistik, Integration und Soziologie. Außerdem Brückenkurs Mathe. In der Woche kamen zusätzlich Personalvertreter zu Besuch, und es gab eine Sonderveranstaltung, in der wir Einblick in die Geschehnisse auf dem Arbeitsmarkt in den USA bekommen konnten.

    Erkenntnisse
    Vor dem Studienbeginn kam – auch weil ich immer wieder diesbezüglich gefragt wurde – die Sorge auf, ob ich Probleme damit haben würde, wieder in die Rolle eines Studenten zu schlüpfen. Würde ich es schaffen, aus meiner Rolle als Illustrator, Teamlead, Art Director, Fachexperte zurückzutreten und zu akzeptieren, dass ich „nix“ weiß? Bin ich noch flexibel genug, bin ich smart genug, bin ich schnell genug, um mit den Jüngeren mitzuhalten?
    Die Sorge war/ist bisher komplett unbegründet.
    Stattdessen beschäftigt mich: Passe ich überhaupt zur BA?

    Ich nenn mal zwei Beispiele/Metaphern/anekdotische Ansichten zur Veranschaulichung:
    An der Kunsthochschule (ich hab ja ein Diplom in Kommunikations Design) lautete der pädagogische Ansatz, von mir überspitzt formuliert: „Wir bringen dir zur Vorsicht mal nix bei, es könnte dich ja einschränken. Geh und probier aus.“
    Hier an der HdBA wirkt es auf mich eher so: „Lerne genau das, in genau dem Tempo, mit genau den Materialien, in dem Format, mit den Textbausteinen – dann bist du genau auf das vorbereitet, was du später tun wirst und wohin du gehen wirst.“

    Zweites Beispiel (mehrere Veranstaltungen zusammengefasst & vereinfacht):
    Meine Kommiliton:innen nannten als Stärken und Gründe für die BA vor allem Sicherheit, finanzielle Absicherung, klare Entwicklungspfade, klare Karrieremöglichkeiten, große Organisation. Als Ängste beispielsweise: Mathe, Durchfallen, Zeitmanagement.

    Meine eigenen Stichworte: Creative Thinking, kreative Problemlösung, Flexibilität, Zusammenarbeit mit Kreativen.
    Warum bin ich zur BA? Ich stehe voll hinter der sozialen Ausrichtung/den sozialen Werten der BA, und die BA war die einzige potenzielle Arbeitgeberin, bei der ich im Bewerbungsprozess das Gefühl hatte, trotz meines Alters willkommen zu sein.
    Meine Angst: Ich passe nicht zur BA.

    Überlappungen zwischen meinen Kommiliton:innen und mir: Menschen helfen, Empathie.

    Als der Prof die Stichwortsammlungen besprach, um uns klar zu kommunizieren „Das ist normal, halb so wild, wird schon“, kam er auch an meinen Stichworten vorbei. Er stand davor, schaute drauf, zuckte mit den Schultern – und ging zum nächsten Stichwort.

    Ja, egal wie man es dreht, die BA ist eine Behörde. Das war mir schon klar. Vielleicht bin ich nur noch nicht angekommen.
    Es sind ja auch erst drei Wochen vorbei, einiges wird sich erst noch zeigen – vor allem im Praxistrimester.
    An den Vorlesungen komme ich nicht vorbei, also bau ich mir drumherum meine eigenen Wege.
    Ich kaufe Bücher (mindestens ein Buchhändler begrüßt mich schon mit Vornamen), schaue Videos, lese quer, lerne assoziativ – alleine und in Gruppen. Und auf die Seminare freue ich mich, dort kann ich bisher am meisten mitnehmen.

    Das nächste Update werde ich voraussichtlich nächste Woche geben, nachdem die erste Lohnabrechnung da ist. Dann gebe ich Einblick in Benefits und Kosten des Studiums – auch, weil privat immer wieder dazu Fragen kamen. Spoiler: Die BA zahlt – meines Erachtens nach gut – fürs duale Studium, aber ich zahle trotzdem drauf.

  • 20250921 – Spaziergang


    Als Maike und Ich heut früh mit Yoshi raus sind sind wir an dieser Baustelle vorbei gekommen und ich knipste ein paar Fotos mit dem Handy. Keine Ahnung warum aber im Moment mag ic es sehr die Handyschnappschüsse sehr hart farblich zu editieren. Es ist klar, dass die Farben in der Realität nicht so aussahen.

  • 20250920 – Spaziergang


    Mehr Schnappschüsse von Yoshi, alle geknipst bevor er sich in fragwürdigen Substanzen gewälzt hatte.

  • How do we design a better public realm for adolescent and teenage girls


    Eine kleine aber interessante Projektstudie aus 2023 die ich heute via LinkedIn “gefunden” habe.

    Ich nehme mal eine repräsentative Grafik aus dem PDF. Im PDF wird auf die Studiengestaltung, -ziele, etc. ein wenig eingegangen. Insgesamt ausreichend um einfach mal selbst drüber nachzudenken, aus unterschiedlichen Perspektiven, wie unsere öffentlichen Räume gestaltet sind.
    https://research.perkinswill.com/wp-content/uploads/2024/08/20240724-Incubator_Girls-Just-Wanna-Have-Fun_v3.pdf

  • 20250907 – Early morning walk


    Da ich ja nur am Wochenende in Berlin bin muss Yoshi Samstags und Sonntags früh mit mir durch den Wald. Der Arme.

  • Ende der Erdbeersaison

    ,

    Was zuletzt geschah (Kontext):
    Seit dem 30. April habe ich am Erdbeerstand gearbeitet – erst Spätschichten (13 – 20 Uhr), ab Juni dann Frühschichten (5:45 Uhr – 13Uhr). Vier Monate Erdbeerverkauf sind nun vorbei. Zeit für einen Rückblick.

    Arbeitsalltag:
    Um 4:30 Uhr aufzustehen ist nicht schön, aber für mich überraschend machbar. Um 14Uhr zuhause zu sein und zu wissen, dass die Arbeit für den Tag geschafft ist, ist hingegen sehr angenehm. Das bestätigte nur, was ich früher schon über mich selbst gelernt hatte: Ich arbeite gerne früh morgens weg. Gegen 15 Uhr habe ich immer einen Durchhänger.
    Schön an der Arbeit am Erdbeerstand war auch, dass ich zuhause kein bisschen darüber nachdenken musste. Da wurde keine Arbeit gedanklich mit nach Hause genommen – abgesehen von der Frage “Wo bekomm ich mein Kleingeld für morgen früh her?”.
    Dadurch konnte ich nachmittags einfach entspannen: mit dem Hund spazieren gehen, Bücher lesen, zocken, Sport machen, kochen, schreiben, Musik machen.

    Mindestlohn reicht zum Überleben, wenn man seinen Lebensstandard klein hält und gesund ist. Wir haben kein Auto, keine Kinder, keine teuren Hobbies, keine Laster, keine sonstigen teuren Kosten. KindleUnlimited & die Bibliothek haben mir ermöglicht mehr Bücher zu lesen, als ich mir hätte leisten können.

    (more…)

  • That is/was my workplace for the past few months. Mo-Fr 5:45 – 13:00, Sa 7:45 – 13:00.

    Normally I place the sunshade in such a way that no sun shines directly onto the strawberries, I moved it out of the way to take these pictures and a few others like it. There was only a short timeframe in the morning where the light came in like this.


  • She says there’s a right way to crack an egg one-handed, and her demonstration is both confident and wrong. The shell crumbles. The yolk races across the counter like a toddler spotting freedom. She laughs without remorse as he catches it in cupped palms. He bows like a showman. Flour swirls in the air.

    Their kitchen is too small for two people. They belong in it.

    She watched a video at three in the morning and woke him whispering: “Wanna do this together?” He mumbled yes, hoping for a quick return to sleep.
    Now he hums while measuring sugar; the oven’s warmth replaces the bed’s comfort. She matches him.
    The whisk taps against the pot as butter unfurls into the water like golden petals.

    “Big spoon for the flour dump,” she commands. He chooses the chipped wooden one. He dumps the flour in one go and works the spoon like he’s rowing a boat they both live on. The paste smooths, steam embraces his face. She jokes about arm day. He demands a shoulder massage later. More flour finds places it doesn’t belong as she salutes in response.

    The oven door looks solid enough; if he put his weight on it, would it hold? Probably. He beats a brief rhythm with his fingers, checking heat. “Too soon,” he says. She nods.

    They cool the dough.
    She passes him eggs like a nurse handing over instruments. He cracks, beats; they watch the dough go glossy as it drinks them. She tries to lick batter off his finger, but he stops her. “Careful. Raw eggs.”
    “So, this is shoe paste?” she asks, smiling.
    “Choux,” he responds. “Also, that was terrible.”

    She clamps his mouth shut, flouring his jaw. He frees himself and plants a kiss on her forehead. A ghost of white transfers to her. He looks pleased.

    While the dough rests, she pulls out wrapped butter-cookie dough from the fridge—their original plan for the day. He insists on making heart shapes. She takes the plain circle, presses it over one of his hearts. “Oh no, you broke my heart,” he wails. “I demand recompense. All the cookies are mine!”
    She grabs the sieve and flings powdered sugar at him. They laugh because they like laughing.

    She’d be fine without him—steady. Like the oven’s fan that keeps turning.

    The piping bag is a zip-top bag with a corner snipped off. He holds the bowl, ready to refill.
    He whispers, “Squeeze gently now,” like they’re defusing a bomb. She’s better with small details than he is. She pipes neat spirals, leaving space because the video said they’ll swell. He leans close; she bumps him back with her hip. Hot air escapes when the tray slides in; the apartment takes a collective breath. “Set the timer for twenty-five,” he says. No reply comes; she steals a strawberry.

    He slices strawberries for the filling. If he cut his finger now, would she notice the different kind of red? Probably not; she’s busy stealing berry cut-offs. He pretends to scold, but secretly likes the sight of her lips sucking in the sweet bits.

    “We should bring the basil in before nights get cold,” he says, nodding toward the balcony. “And put up those lights.”
    “Tonight,” she says. “We also still have to do our end-of-summer picnic. Leaves are starting to turn yellow.”
    “Could do next weekend. Should we invite others?” he responds.

    The timer hits zero. Heat blooms out as she opens the door. Their faces go warm. Puffs out, cookies in. The puffs are golden exactly as promised, each risen with a hollow center ready to hold a berry. They both make small sounds of happiness. Things are as they should be. She pecks his cheek and starts the filling. They work messily, hunger outruns patience. She dusts sugar theatrically. He applauds, inhales powdered sugar, coughs; they laugh.

    They share a bite. She leans into his embrace. Cold cream in a warm shell. He closes his eyes; his cheek lifts into a smile against her hair.

    “You are amazing,” he says, his mouth to her mouth. Sugar sticks to his lips, then hers. They lean on the counter together, silent except for the continued crackling of the oven.

    He thinks about the basil and the lights and the picnic and friends, about Saturday mornings when the sun hits the table and the red vase floods the room in color. If he didn’t wake up one day, would the plants get watered? She would absolutely water them. She’s steady. She’d talk to them like she talks to the shelter dogs they visit.

    She leans close. Tells him there’s sugar on his jaw, kisses it off. He loves the way she does things like this—casual affection. Like breathing.
    He loves her more than sleep, more than hot showers on cold days, more than sweet cream puffs in the early morning. He hopes she knows.

    If he jumped from the balcony, he’d have to aim past the downstairs neighbor’s hedges. They might break the fall, and surviving would be worse.

    “Oh—the cookies are ready,” he says, reaching for the mitts.